Lesen

Lesen ist nicht alles, aber ohne Lesen ist alles nichts

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Lesen ist eine unverzichtbare Kulturtechnik.

Die Fähigkeit zu lesen ist nach wie vor unerlässlich, um erfolgreich eine Schul- und Berufsausbildung zu absolvieren und im Berufsleben bestehen zu können.

Deshalb ist es für uns wichtig, in allen Klassenstufen und Fächern dem Lesen eine besondere Stellung einzuräumen. 

Dazu setzen wir folgende Akzente:

  • frühe Förderung der lese- und rechtschreibschwachen Schülerinnen und Schüler

  • Treffpunkt“ Lesen“ in Klasse 5 und 6

  • freie Lesezeiten

  • Vorlesen

  • Lesen einer Lektüre in jeder Klasse ab Jahrgangsstufe 2

  • Besuche in der Stadtbibliothek

  • Schülerbücherei

  • Autorenlesungen

  • Buchausstellung

 

In unserem Lesemodell sind die Einzelheiten festgelegt.

Lesemodell der Grundschule

 

Klassenstufe

1

2 - 4

1 Klassenbücherei

x

x

2 Buchvorstellung

 

x

3 Klassenlektüre

 

x

4 „Lesetreppe“

x

x

5 Lesetempoübungen

x

x

6 Leseverständnistests

x

x

7 Bibliotheksbesuch

 

x

8 Präsenzbuch

 

x

9 Freie Lesezeit

x

x

10 Vertretungsstunden

x

x

11 Lesetraining Antolin

x

x

 

 

zu 2)

Eine Buchvorstellung findet in den Klassen 2 bis 4 statt.

 

zu 4)

Die Schüler lesen zu Hause täglich mindestens zehn Minuten laut vor. Das Vorlesen wird mit einer Unterschrift des Zuhörers auf der Lesetreppe bestätigt.

 

zu 6)

Durch Verständnisfragen wird das sinnentnehmende Lesen überprüft

 

zu 8)

Jeder Schüler muss immer ein Buch seiner Wahl, dies können auch Wissensbücher sein, in der Schule dabei haben.

 

zu 10)

Eine Vertretungsstunde wird pro Tag in der Regel für das Lesen verwendet.

 

zu11)

www.antolin.de

Lesemodell der Hauptschule

 

Klassenstufe

5 / 6

7 - 9

1 Lesestunde

x

 

2 Klassenbücherei

x

x

3 Lesepass

x

 

4 Lesekompetenznote

x

 

5 Buchvorstellung

x

x

6 Präsenzbuch

x

x

7 Vertretungsstunde

x

x

 

 

zu 1)

Die Lesestunde ist überwiegend als Stilllesestunde konzipiert

 

zu 2)

Eine Klassenbücherei für jede Klasse wird aufgebaut und mit der Stadtbücherei wird eine Kooperation angestrebt.

 

zu 5)

Mindestens ein Buch wird von jedem Schüler pro Schuljahr vorgestellt.

 

zu 6)

Jeder Schüler muss immer ein Buch seiner Wahl, dies können auch Fachbücher sein, präsent haben, um in den Lesevertretungsstunden lesen zu können.

 

Zu7)

Eine Vertretungsstunde wird pro Tag in der Regel für das Lesen verwendet.